Zweiter Platz in Schweden: U18-Teamspieler im Gespräch


Juniors-Talk




Mit Leon Ilic und den beiden Kooperationsspielern Marcel Monsberger und Kenan Salo nominierte U18-Teamchef Rupert Marko gleich drei Akteure aus dem Kader des FC Juniors OÖ für das Vier-Nationen-Turnier in Schweden. Alle drei sollten dort auch Spielpraxis bekommen. 

Beim 3:2 gegen Rumänien, dem einzigen Sieg der ÖFB-Auswahl, standen alle drei Spieler des Juniors-Kaders auf dem Spielfeld. Eine besondere Ehre wurde Defensivspezialist Leon Ilic zuteil. Der Team-Debütant durfte in allen Matches durchspielen.

Die österreichische U18-Nationalmannschaft belegte in der Endabrechnung hinter den Alterskollegen aus Norwegen und noch vor Schweden und Rumänien den zweiten Tabellenplatz. Nachdem wir bereits im Vorfeld des Turniers mit Leon Ilic gesprochen haben, berichten nun Marcel Monsberger und Kenan Salo von ihren Erlebnissen in Schweden.

 

FC Juniors OÖ: Was sind eure Eindrücke vom Turnier? Wie hat es euch gefallen?

Marcel Monsberger: „Es war ganz gut, hat mir getaugt! Ich durfte 90 Minuten gegen Schweden, 30 gegen Norwegen und 50 gegen Rumänien ran.“

Kenan Salo: „Es hat auf jeden Fall gepasst. Das Turnier war super organisiert.“

 

FC Juniors OÖ: Was ist das für ein Gefühl, für das Nationalteam aufzulaufen?

Marcel Monsberger: „Es ist eine große Freude, mit der man spielt. Es spielen schließlich nur elf Leute in dieser Kategorie für dein Land, nur 20 sind im Kader.“

Kenan Salo: „Es ist sehr schön, für sein Land spielen zu dürfen. Man ist zwar stolz, weiß aber, dass man weiter hart an sich arbeiten muss.“

 

FC Juniors OÖ: Wie seid ihr mit euren dort erbrachten Leistungen zufrieden?

Marcel Monsberger: „Es war okay. Es ist schwierig, gegen die Besten zu spielen und nicht einfach, sich dort durchzusetzen.“

Kenan Salo: „Ich habe eines der drei Spiele gespielt. Es geht sicher besser, es war aber nicht schlecht.“

 

FC Juniors OÖ: Wie würdet ihr die Atmosphäre im U18-Team beschreiben?

Marcel Monsberger: „Wir verstehen uns alle sehr gut. Es ist, als würde man sich schon ewig kennen.“

Kenan Salo: „Die Atmosphäre war super. Wir kennen uns schließlich aus den Jahren in den Akademien. Wir hatten viel Spaß untereinander. Auch die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam war hervorragend.“